NÄHE ist kein großes Ereignis.
Es ist ein kurzer Moment zwischen zwei Menschen,
in dem etwas verstanden wird, ohne ausgesprochen zu werden.
Ein Blick.
Ein Gefühl.
Die Figuren sind nah - und dennoch nicht eindeutig.
Genau darin liegt die Spannung.
Die Arbeit bewegt sich in diesem offenen Raum,
in dem Verbindung entsteht, ohne festgelegt zu sein.
NÄHE ist leise.
Und gleichzeitig intensiv.