Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Karin Doering
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Vergoldung auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x31,5in
Über das Werk
Zwei Körper. Zwei Hautfarben. Eine Umarmung, die alles sagt – ohne Worte.
Ich habe dieses Werk nach meiner Reise durch Afrika gemalt. Die rote Erde unter meinen Füßen, die Tiefe der Begegnungen, das Gefühl von „Ankommen“ – all das steckt in diesem Bild.
Für mich ist Afrika nicht Kulisse, sondern Ursprung. Nicht romantische Idee, sondern tiefe Realität.
Der Rücken der Frau trägt die Kontur… des südafrikanischen Kontinents. Nicht als Ornament, sondern als Zeichen von Herkunft und Identität. Die hellen Hände, die sie halten, erzählen nicht von Rettern, sondern von Beziehung. Von Anerkennung. Von Augenhöhe.
ROTE ERDE ist meine stille Verneigung vor einem Kontinent, der mich verändert hat. Und ein Bild, das fragt: Wie halten wir einander – jenseits von Hautfarbe, Herkunft oder Geschichte?
Originalkunstwerk, Unikat. Verkauf mit Echtheitszertifikat.
Karin Doering
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Teilnahme an Kunstmesse
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Einzelausstellung
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich arbeite mit dem, was nicht greifbar ist »
Ich verstehe Malerei nicht als Abbild, sondern als Raum innerer Bewegung. Als einen Ort, an dem das sichtbar wird, was sich nicht festschreiben lässt.
Ich arbeite in Serien, die sich im Prozess entwickeln, nicht aus vorgefertigten Konzepten. Material spielt dabei eine zentrale Rolle: Acryl, Struktur, Blattgold, Platin und Mixed Media sind keine dekorativen Mittel, sondern Bedeutungsträger.
Verdeckung ist kein Rückzug. Sie ist eine bewusste Setzung. Sie schafft Distanz, Schutz und eine neue Lesbarkeit.
Gesichter und Körper erscheinen nicht als Identifikationsflächen, sondern als Projektionsräume. Identität verstehe ich nicht als Zustand, sondern als Prozess, geprägt von der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Rückzug.