Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Karin Doering
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 27,6x19,7in
Über das Werk
Ein Werk zwischen Leichtigkeit und Tiefe, zwischen Auflösung und Rhythmus. Es entstand aus einem Impuls heraus ohne Konzept, aber mit vollem Vertrauen in den Moment. Schicht über Schicht entstand eine Komposition, die nicht denkt, sondern fließt. Leuchtendes Türkis, vibrierendes Pink, sattes Blau. Die Farben tanzen miteinander, überlagern sich, verlieren sich und finden sich neu. Licht trifft auf Dunkel, Struktur… auf Weite. So entsteht ein Spannungsfeld, das nie laut wird, aber unaufhörlich pulsiert.
TRAUMTÄNZER ist für mich ein Zustand: Der Moment zwischen Wachen und Loslassen, zwischen Kontrolle und Vertrauen. Ein Kunstwerk, das erinnert, wie leicht Tiefe sein kann und wie kraftvoll Stille. Farbe wird Bewegung. Energie wandelt sich in Leichtigkeit. Wie ein Traum, der nicht vergeht, sondern weiter fliesst - in Dir. Dieses Werk ist für Räume, die atmen dürfen. Und für Menschen, die es auch tun.
Karin Doering
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Teilnahme an Kunstmesse
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Einzelausstellung
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich arbeite mit dem, was nicht greifbar ist »
Ich verstehe Malerei nicht als Abbild, sondern als Raum innerer Bewegung. Als einen Ort, an dem das sichtbar wird, was sich nicht festschreiben lässt.
Ich arbeite in Serien, die sich im Prozess entwickeln, nicht aus vorgefertigten Konzepten. Material spielt dabei eine zentrale Rolle: Acryl, Struktur, Blattgold, Platin und Mixed Media sind keine dekorativen Mittel, sondern Bedeutungsträger.
Verdeckung ist kein Rückzug. Sie ist eine bewusste Setzung. Sie schafft Distanz, Schutz und eine neue Lesbarkeit.
Gesichter und Körper erscheinen nicht als Identifikationsflächen, sondern als Projektionsräume. Identität verstehe ich nicht als Zustand, sondern als Prozess, geprägt von der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Rückzug.