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Flowers I., 2021, ist eine Fotografie aus dem Diptychon Blumen, 2021, die mit einer Camera obscura mit einer horizontalen Linienöffnung von 5 mm erstellt wurde. Sie ist Teil des Langzeitprojekts Rekonstruktion des projizierten Bildes (2018–2025).
In dieser Arbeit untersuche ich, wie ein üblicherweise als statisch wahrgenommenes Objekt visuell transformiert werden kann, um Bewegung und Geschwindigkeit zu suggerieren. Durch diesen Ansatz werden die… Pixel des Bildes zu Linien gestreckt, wodurch ein malerischer Effekt entsteht, der die Wahrnehmung des Objekts durch den Betrachter verändert.
Blumen I., 2021
Hybrid auf 200 g Papier
Bild: 50 × 70 cm
Giclée Fine Art Print, Auflage 1/3, signiert
Lea Jazbec (1979, SLO), interdisziplinäre Künstlerin, selbstständig im Kulturbereich, Mitglied der Vereinigung Bildender Künstler Ljubljana, ab 2024 stellvertretendes Mitglied des Ehrentribunals der Slowenischen Vereinigung der Gesellschaften für Bildende Künste, Mentorin für Jugendliche und Kinder in der räumlichen Erforschung des Mediums Licht und des manuellen Grafikdrucks, besitzt einen MFA (Hons)-Abschluss der Accademia di Belle Arti di Venezia, Italien.
Jazbec lässt sich von Naturbeobachtungen, der menschlichen Existenz und Wahrnehmung inspirieren. Licht, Experimente und die Erforschung der Grenzen des Bekannten und Sichtbaren bestimmen und leiten ihre Produktionsentscheidungen. In ihren Arbeiten und Projekten bewegt sie sich bewusst zwischen verschiedenen Medien, um ortsspezifische Licht-, Klang- und Videoinstallationen zu schaffen. Sie erprobt den Einsatz verschiedener räumlicher Techniken mithilfe unterschiedlicher „räumlicher Schlüssel“. Indem sie ein Objekt aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, erforscht sie das Sichtbare und Greifbare, um das Verborgene oder Neue zu verstehen und darzustellen.