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In der antiken römischen Mythologie war Janus (lateinisch: Ianus) der Gott der Türen, Tore, Übergänge, der Zeit und der Dualität. Er wachte über Schwellen, Durchgänge, Rahmen und Enden. Traditionell wird der Gott mit zwei Gesichtern dargestellt.
Der weiße Bogen symbolisiert die Geschichte, das „Bekannte“, verwoben mit dem schwarzen Bogen, der die Zukunft, das „Unbekannte“, repräsentiert. Ein gespannter Pfeil etabliert… eine neue Einheit zur Raummessung. Die Installation greift auf frühere Arbeiten und Zeichnungen der Serie „Zeit–Auge“ zurück. Die Raumidee entspringt dem Konzept der schwarz-weißen Kreise (erstmals 2010 eingeführt), der Studie zweier ineinanderfließender Zyklen (2016), dem Knoten (2020) sowie der Form des Auges und der Krümmung der Wirbelsäule. Janus, frei im Raum hängend und aus dem Gleichgewicht geraten, suggeriert Instabilität und reflektiert die Gegenwart und die menschliche Existenz.
Metall, Glas, Bleistifte, Abmessungen: 250 × 150 cm
Lea Jazbec (1979, SLO), interdisziplinäre Künstlerin, selbstständig im Kulturbereich, Mitglied der Vereinigung Bildender Künstler Ljubljana, ab 2024 stellvertretendes Mitglied des Ehrentribunals der Slowenischen Vereinigung der Gesellschaften für Bildende Künste, Mentorin für Jugendliche und Kinder in der räumlichen Erforschung des Mediums Licht und des manuellen Grafikdrucks, besitzt einen MFA (Hons)-Abschluss der Accademia di Belle Arti di Venezia, Italien. Jazbec lässt sich von Naturbeobachtungen, der menschlichen Existenz und Wahrnehmung inspirieren. Licht, Experimente und die Erforschung der Grenzen des Bekannten und Sichtbaren bestimmen und leiten ihre Produktionsentscheidungen. In ihren Arbeiten und Projekten bewegt sie sich bewusst zwischen verschiedenen Medien, um ortsspezifische Licht-, Klang- und Videoinstallationen zu schaffen. Sie erprobt den Einsatz verschiedener räumlicher Techniken mithilfe unterschiedlicher „räumlicher Schlüssel“. Indem sie ein Objekt aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, erforscht sie das Sichtbare und Greifbare, um das Verborgene oder Neue zu verstehen und darzustellen.