Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Pastell, Bleistift auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 16,5x23,2in
Über das Werk
In meiner Kindheit kaufte meine Oma die Pralinenschachteln jedes Jahr vor meinem 16.
Das war keine gewöhnliche Kiste. Um die Bonbons zu bekommen, musste man Druck auf die Zeichnung ausüben, die Papieroberfläche rissig und man konnte die Bonbons bekommen. Jetzt verwenden Kosmetikunternehmen dieselbe Technik, um Beauty-Boxen herzustellen.
Ich beschließe, eine "Transaktionsbox" zu erstellen, in der ich alle Symbole der Transaktionskunst platziere.…
Das ist "oiqrtpiql \ The Chocolate Box - {$M}" von 2021
Das war keine gewöhnliche Kiste. Um die Bonbons zu bekommen, musste man Druck auf die Zeichnung ausüben, die Papieroberfläche rissig und man konnte die Bonbons bekommen. Jetzt verwenden Kosmetikunternehmen dieselbe Technik, um Beauty-Boxen herzustellen.
Ich beschließe, eine "Transaktionsbox" zu erstellen, in der ich alle Symbole der Transaktionskunst platziere.…
Das ist "oiqrtpiql \ The Chocolate Box - {$M}" von 2021
Leni Smoragdova
Georgien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- Teilnahme an Kunstmesse
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich nenne meine Kunstideen "Transaction Art". »
Leni Smoragdova {$M}
Konzeptkünstler | Schöpfer des Transaction Art-Universums
Meine Arbeit untersucht die fragilen Strukturen von Identität, Erinnerung und Werten in einer hyperüberwachten Welt. Ihr Kern ist das Transaction Art Universe (2012–heute) – ein sich entwickelndes System, in dem Kunst aus bürokratischen Lücken, digitalen Brüchen und anonymisierten kollektiven Handlungen entsteht.
Wichtige Säulen:
▸ Anonymität als Widerstand
Mehr als 3.214 Mitarbeiter geben ihre Urheberschaft unter verbindlichen Geheimhaltungsvereinbarungen auf und schaffen so eine Flut umstrittener Narrative.
▸ Die Ästhetik des Scheiterns
Störungen, gelöschte Daten und Rechtslücken sind keine Metaphern – sie sind das Medium.
▸ Kunst als juristische Fiktion
Jedes Stück ist sowohl Artefakt als auch Vertrag und stellt die Eigentumsgrenzen in Frage.
Für Sammler:
Der Erwerb eines Transaktionskunstwerks bedeutet die Investition in ein lebendiges System. Ob notariell beglaubigter Glitch-Print, Performance-Relikt oder kryptografisches Dokument – Sie werden zum Hüter eines fortlaufenden Experiments, in dem Kunst und Transaktion verschmelzen.
Konzeptkünstler | Schöpfer des Transaction Art-Universums
Meine Arbeit untersucht die fragilen Strukturen von Identität, Erinnerung und Werten in einer hyperüberwachten Welt. Ihr Kern ist das Transaction Art Universe (2012–heute) – ein sich entwickelndes System, in dem Kunst aus bürokratischen Lücken, digitalen Brüchen und anonymisierten kollektiven Handlungen entsteht.
Wichtige Säulen:
▸ Anonymität als Widerstand
Mehr als 3.214 Mitarbeiter geben ihre Urheberschaft unter verbindlichen Geheimhaltungsvereinbarungen auf und schaffen so eine Flut umstrittener Narrative.
▸ Die Ästhetik des Scheiterns
Störungen, gelöschte Daten und Rechtslücken sind keine Metaphern – sie sind das Medium.
▸ Kunst als juristische Fiktion
Jedes Stück ist sowohl Artefakt als auch Vertrag und stellt die Eigentumsgrenzen in Frage.
Für Sammler:
Der Erwerb eines Transaktionskunstwerks bedeutet die Investition in ein lebendiges System. Ob notariell beglaubigter Glitch-Print, Performance-Relikt oder kryptografisches Dokument – Sie werden zum Hüter eines fortlaufenden Experiments, in dem Kunst und Transaktion verschmelzen.