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Das Werk „Monte“ ist als materielle Evokation der sich wandelnden Landschaft konzipiert, wobei die Natur keine wörtliche Darstellung ist, sondern in Materie verdichtete Erinnerung.
Eisenoxid fungiert als Territorium: eine Oberfläche, die den Lauf der Zeit, die Erosion und die Stille des Organischen in einem Zustand ständiger Veränderung atmet. Seine Textur erinnert an terrestrische Schichten, an emotionale und geologische Sedimente, die sich wie… Spuren stillen Wachstums überlagern.
Die Seile erscheinen als Spannungslinien, die sich durch das Bild ziehen und auf menschliche Eingriffe in die Umwelt anspielen. Sie halten zwar zusammen, fragmentieren und verbinden sich aber auch und schaffen so ein ambivalentes Verhältnis zwischen Kontrolle und Natur, Ordnung und Exzess.
„Monte“ stellt keine Landschaft dar, sondern rekonstruiert sie aus Materie: ein symbolischer Raum, in dem Natur und Architektur in ständiger Spannung nebeneinander existieren. Im Format 83,5 × 115 cm präsentiert sich das Werk als Fragment erstarrten Terrains.
José Leonardo Montiel García (MONTIEL, Kuba, 1985) ist ein kubanischer bildender Künstler, dessen Werk sich durch die tiefgründige Auseinandersetzung mit Erinnerung, Identität und den sozialen Prozessen auszeichnet, die Kuba in den letzten Jahrzehnten geprägt haben. Sein Schaffen umfasst Malerei, Zeichnung, Installation (Assemblage) und Skulptur und integriert zudem experimentelle Techniken, die die traditionellen Grenzen der Bildsprache erweitern. Ausbildung Schon früh zeigte er eine Neigung zum Zeichnen und zur visuellen Erkundung. Er studierte an akademischen Kunstinstitutionen in Kuba, wo er sich ein solides technisches Fundament in Komposition aneignete und sich gleichzeitig für zeitgenössische konzeptuelle Ansätze interessierte. Während seiner Studienzeit kreisten seine frühen Arbeiten um die figurative Darstellung, und er nahm an mehreren Ausstellungen und Gruppenprojekten teil.