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Dieses Ölpastellbild ist ein Selbstporträt mit dem Titel „Ich kann mich nicht erinnern“, basierend auf einem Gedicht, das ich unter demselben Titel geschrieben habe. Gedicht und Zeichnung spielen auf einen Tagebucheintrag an, den ich mit 17 geschrieben habe. Ich habe den Eintrag kürzlich entdeckt und beim Lesen festgestellt, dass die Erinnerung an meine erste Liebe im Laufe der Jahre, in denen ich über diese Erfahrung nachgrübelte, völlig verfälscht… wurde. Ich fragte mich: Erinnern wir uns wirklich jemals an unsere eigenen Erinnerungen? Besonders an die traumatischen Erlebnisse einer zerbrochenen Liebe?
„Hand in Hand, sagte ich
ich erinnere mich nicht an diese Berührung
ich habe vergessen, was vorher war
doch lass niemals los
ich denke immer noch die ganze Zeit an dich
und ich habe vergessen, wie du aussiehst
das Frau-Kind lesen
ich werde mich nie an ihn erinnern
„Du hast mich zerstört“, sagte sie
Du hast mich in meiner Natur zerstört
du“ (ich kann mich nicht erinnern, 2025)
Letizia Geltz, eine autodidaktische Malerin, bringt ihre Liebe zum menschlichen Körper in ihre Kunst ein. Sie verwendet einen kühnen, abstrakten Stil mit starkem Fokus auf Farbe und Technik und fängt nicht nur die Figur, sondern auch den Charakter ihrer Motive ein. Ihre Werke, oft geprägt durch den aggressiven, sinnlichen Einsatz von Rot, drücken Sinnlichkeit und Introspektion mit einem Hauch von Grausamkeit aus.