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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5 x 31,5 in
Über das Werk
Ich arbeite mit dem, was übrig bleibt, und mit dem, was still verbrennt.
Ich gebe den Frauen eine Stimme, die alle dreißig Stunden in Argentinien ermordet werden.
Das Tuch wurde dreißig Mal durchstochen.
Die Geste bleibt bestehen, öffnet einen Augenblick, hinterlässt Spuren.
Die Farbe, der Stoff und die Stecknadeln bergen die Erinnerung an eine abgebrannte Fabrik.
Einhundertsechsundvierzig Stifte halten die Oberfläche.
Über Jahrzehnte erhaltene… Fragmente bewahren diese Erinnerung.
Ich verkörpere keine Gewalt, ich mache sie sichtbar.
Mónica Isidoro ist eine argentinische bildende Künstlerin, die auf der Iberischen Halbinsel lebt und arbeitet. Sie verwendet vorwiegend Acrylfarbe, Gesso und Mischtechniken auf verschiedenen Untergründen und verfügt über eine fundierte akademische Ausbildung im Bereich der bildenden Kunst. Ihre gestische Abstraktion entsteht durch übereinanderliegende Farbschichten, wobei sie das Verhältnis von Geste, Materie und Erinnerung erforscht. Ihr Stil zeichnet sich durch Transparenz, Dynamik und texturierte Spuren aus, die sich ständig wandelnde Atmosphären erzeugen. Ihre Werke vermitteln Empfindungen von Übergang, Stille und emotionaler Tiefe und laden den Betrachter ein, innezuhalten und das Nachhallen des Angedeuteten zu spüren.