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In „Diplopia“ konstruiere ich ein Gesicht, das sich durch mehr als 40 manuell auf Leinwand übertragene Polaroid-Emulsionen fragmentiert und vervielfältigt. Der Prozess ist langsam und körperlich: Jede Emulsion wird von ihrem ursprünglichen Träger abgelöst und von Hand übertragen, wodurch Schichten entstehen, die sich überlappen, falten und miteinander verschmelzen.
Aus den Tiefen dieses schreienden Mannes steigen Fragmente wilder Natur empor: Blumen,… Insekten, Pflanzen, Tiere. Mensch und Natur verschmelzen, bis sie nicht mehr zu unterscheiden sind. Für mich spricht dieses Werk von Diplopie als Metapher: jener doppelten Sicht auf uns selbst, zwischen dem, was wir sind, und dem, was unsere ursprüngliche Natur in uns verzweifelt herauszuschreien versucht.
Ein einzigartiges und unwiederholbares Werk, in dem die analoge Fotografie aufhört, ein Bild zu sein, und zu einem lebenden Organismus wird.
Macarena Stipetic (Argentinien, lebt in Barcelona) erforscht in ihrem persönlichen Projekt Eterografía die Fragilität des Bildes als Spiegelbild menschlicher Emotionen. Der Name, entstanden aus der Verbindung des Ätherischen und des Grafischen, beschreibt ihre Suche nach einer visuellen Sprache, die das Unfassbare erfasst.
Mithilfe der raffinierten Technik des „Polaroid Emulsion Lift“ befreit Macarena analoge Fotografien von ihrem starren Träger und verleiht ihnen eine neue, organische und lebendige Existenz. In einem Akt manueller Alchemie löst sie die Emulsion – die eigentliche Haut des Bildes – ab und überträgt sie auf handgefertigte Baumwollleinwände. Das Bild faltet sich und erhält eine einzigartige Dreidimensionalität, wodurch es zu einem greifbaren Zeugnis der Erinnerung wird.
Ihre Werke sind Unikate, die die Schönheit des Vergänglichen feiern. Macarenas Kunst lädt uns ein, den poetischen Raum zwischen dem, was wir festhalten wollen, und dem, was verblasst, zu bewohnen; einen Zufluchtsort, wo das Bild zu reinem Gefühl wird.