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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
27,6 x 19,7 in
Über das Werk
Als ich „Frühlingsmorgen“ malte, stellte ich mir die Luft kurz nach Sonnenaufgang vor – kühl und doch warm, mit dem Duft des Meeres und der Verheißung eines beginnenden Tages. Der Himmel bewegt sich in sanften Schwüngen aus Grün, Gold und Lavendel, als ob die Natur selbst noch wach wäre.
Die Klippen bewahren ihre stille Kraft, geschichtet und verwittert von der Zeit, ihre dunkle Höhle flüstert Geheimnisse längst vergangener Gezeiten und Stürme.… Am Rand hebt sich das warme Leuchten eines Holzhauses von der Weite ab – ein Ort des Schutzes, der Einsamkeit und der endlosen Aussicht.
Unter uns schimmert das Wasser in wechselnden Blautönen und fängt Fragmente des erwachenden Himmels ein. Jeder Pinselstrich folgt dem sanften Rhythmus der Wellen, die auf Stein treffen, ein ewiges Gespräch zwischen Bewegung und Stille.
Für mich ist diese Arbeit eine Hommage an die stille Widerstandsfähigkeit – die Art und Weise, wie ein Ort einem Halt geben kann, selbst wenn sich die Welt um ihn herum verändert.
Ich bin eine autodidaktische Künstlerin, geprägt von der Weite des Meeres und den Tiefen der inneren Welt. Sechzehn Jahre lang lebte ich als Seemann und navigierte durch endlose Horizonte und stille Gewässer, bis 2019 die Geburt meiner Tochter die Wende brachte. Ich verließ den Ozean, um eine neue Reise anzutreten – die Malerei. Meine Arbeit, verwurzelt im abstrakten Expressionismus, erforscht die unsichtbaren Strömungen zwischen Bewegung und Stille, Einsamkeit und Verbundenheit. Ich trage Acryl- und Ölfarben mit Pinseln, Messern und meinen Händen in Schichten auf, geleitet von Instinkt, Erinnerung und gelebter Erfahrung statt formaler Ausbildung. Die Disziplin des Meeres bleibt, aber auch seine Freiheit – so kann sich jedes Werk ohne festes Ziel entwickeln. Ich male nicht, was ich sehe, sondern was ich fühle: innere Stürme, flüchtige Freuden, vielschichtige Erinnerungen. Meine Bilder sind keine Statements, sondern Einladungen – an den Betrachter, in seinen eigenen Ozean der Emotionen und Vorstellungskraft einzutreten.