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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
35,4 x 23,6 in
Über das Werk
Vor fast 20 Jahren malte ich ein Elefantenbild, dessen Mittelpunkt ein Auge war. Ich nannte es Upeksha (Gleichmut). Als mir nach 20 Jahren dieses Bild wieder in den Sinn kam, beschloss ich, es Metta zu nennen und es zum zweiten einer möglichen Serie zu machen. Metta, Karuna, Mudita und Upekkha sind die vier „Göttlichen Wohnstätten“ oder „Brahmaviharas“ im Buddhismus und repräsentieren die Eigenschaften Liebe (Metta), Mitgefühl, Freude und Gleichmut.… Dieses Gemälde basiert auf einer Elefantenmutter, die ich im Minneriya National Forest Reserve sah. Sie ging ganz nah an unseren Safari-Jeep heran, vergewisserte sich, dass wir keine Bedrohung darstellten, und stellte sich zwischen uns und die jungen Elefantenkälber, bis diese in sicherer Entfernung von uns waren.
Dieses Gemälde behandelt Themen emotionaler Tiefe und Widerstandsfähigkeit. Die wirbelnden, strukturierten Striche rufen ein Gefühl stürmischer Emotionen hervor. Die Spirale des Stammes ist vieles: eine Geste der Liebe, eine Umarmung, ein Gruß, eine schützende Umarmung und repräsentiert auch die Zyklen des Lebens und der Wiedergeburt.
Manu ist ein sri-lankischer Maler, der sich auf Ölmalerei spezialisiert hat. Sein akademisches und künstlerisches Erbe ist geprägt von internationaler Erfahrung. Als ausdrucksstarker abstrakter Experimentalkünstler inspiriert ihn die Verschmelzung der reichen künstlerischen Traditionen Sri Lankas mit vielfältigen globalen Einflüssen zu anregenden Reflexionen. Seine synästhetischen Techniken definieren die Rolle von Künstler und Betrachter neu und fördern aktive Beteiligung. Seine Werke, die die ätherischen Bereiche von Intimität und Abstraktion erforschen, wecken transzendentale Emotionen, laden zum Dialog ein und überbrücken kulturelle Grenzen.