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Der Titel erinnert an das dominante Blau der Farben des Gemäldes, aber auch an das gleichnamige Musikstück von Gershwin, mit dem es den rhapsodischen Charakter teilt, also wenig einheitlich und im Grunde episodisch. Es ist ein nächtliches Stück voller Traum- und Fantasien, verbunden mit freien surrealistischen Assoziationen: Links verwandelt sich ein Paris in Technicolor in eine Flussstadt, ein bisschen Amsterdam, ein bisschen Venedig, beleuchtet… von gelbem Kunstlicht. Die Hände eines Butlers halten eine Teetasse, während eine geduckte Frau über den Himmel schwebt. Im Vordergrund steht die Frau mit dem Saxophon, Stereotyp einer Femme Fatale. Zu seiner Rechten wird die Landschaft flüssig und ändert sich plötzlich mit dem Wrack eines halb unter Wasser stehenden Schiffes. Das Kristallglas fängt den Mond ein, während eine in Berberkleidung gekleidete weibliche Figur von oben versucht, das Herunterfallen der Mondscheibe zu verhindern (freies Zitat aus Magrittes Gemälde "Das empfindliche Seil", wo ein riesiges Glas eine Wolke hält).
« Ein Spiegel reflektiert ein Gesicht und Kunst reflektiert die Seele. »
Marco Ronga ist ein erfahrener Maler, Zeichner und Bildhauer aus Italien, dessen Werke national und in England ausgestellt wurden. Er beschreibt seine Arbeiten als Verschmelzung von Themen des Porträts und der menschlichen Figur mit Vorschlägen der Stadtarchitektur und der Landschaft, die in "Porträts von Orten und Landschaften von Körpern" wiedergegeben werden. Rongas malerische Kompositionen entstehen meist mit Acrylfarben und Ölen auf Holz oder Leinwand.