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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
11,8 x 11,8 in
Über das Werk
In der Serie „Der Wollknäuel“ wird die Bildsprache organischer. Die geometrische Achse weicht einer schwebenden Form, die über dichten, teils erdigen oder grünen Hintergründen zu schweben scheint. Die malerische Geste integriert Textur und Dicke; die Oberfläche gewinnt an Körperlichkeit, Dichte, Erinnerung und Raum. Dies sind Metaphern für das Sammeln und Reifen, aber auch für die Zerbrechlichkeit, die alles Schaffen trägt: Der Faden, der alles zusammenhält,… ist derselbe, der reißen kann. In diesem Zwischenraum verweile ich: im Bereich zwischen Sichtbarem und Verborgenem, zwischen Berechnung und Zufall. In dieser Serie male ich wie jemand, der eine Spannung kartiert. Die Linien, manchmal golden, sind keine Grenzen – sie sind Durchgänge, Lichtadern, die das Gewicht der Formen und die Stille des Raumes tragen. Jede Ebene ist eine Pause, jede Farbe ein Augenblick. In der „Linie“ ordnet sich der Gedanke; im „Wollknäuel“ entwirrt sich die Vernunft. Der Faden, der hindurchzieht, ist derselbe, der Erinnerungen umhüllt.
Als bildende Künstlerin formuliert Maristela Ribeiro das Konzept der „visuellen Fabeln“ und schlägt in ihren fotografischen Installationen in Museen und städtischen Interventionen Bilder vor, die nicht nur darstellen, sondern auch offene Erzählungen schaffen; diese verwandeln sich von Wandobjekten in immersive Umgebungen und erweitern den Bildbegriff für den Körper des Betrachters. Anschließend fotografiert die Künstlerin diese Interventionen oder Installationen. Daher erscheinen Maristelas Fotografien zunächst als plastisches Material, quasi skulptural, auf Straßen und in Museen, um später in Galerien und Sammlungen zur Zweidimensionalität zurückzukehren. In ihren Gemälden verwendet sie häufig Themen aus der Kindheit oder intime Universen, die Reflexionen über das alltägliche Leben hervorrufen. Ihr gesamtes Werk thematisiert soziale Belange und eröffnet einen Dialog, der Fragen zu Geschlecht, Solidarität, Verletzlichkeit, Ausgrenzung, dem alltäglichen Universum und anderen relevanten Themen der heutigen Gesellschaft aufwirft.