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In der Serie „Storytelling Walls“ liegt ein besonderer Fokus auf der in den Bildern verborgenen Poesie. Die Fotografien sind keine einfachen Darstellungen von Landschaften oder Innenräumen; sie sind Momente der Zeit selbst, eingefangen in einer Art Stille. Die „flache“ Landschaft ist hier nicht nur ein physischer Raum, sondern ein Echo der Vergangenheit, das mit der Gegenwart verschmilzt. Die verblassten Farben in den Fotografien vermitteln ein Gefühl… der Vergänglichkeit, wie in einer Zeitkapsel konserviert, was uns dazu einlädt, die Frage zu stellen: Was bleibt und warum? Was erzählt uns die Vergänglichkeit über die Momente, die wir selbst vielleicht nie bemerkt haben?
In diesem Werk sieht man, wie Farben verblassen, wie die Zeit zu erstarren scheint. Die sorgfältig ausgewählten, kontrollierten Farbpaletten vermitteln ein Gefühl von Zusammenhalt und Ruhe und erwecken gleichzeitig die Vorstellung einer Zeitlücke. Die Farben scheinen im Laufe der Jahre verblasst zu sein, wie eine Art Alterung, die ein Gefühl von Geheimnis mit sich bringt.
Mark De Roeck, geprägt durch jahrzehntelange Erfahrung in Grafikdesign, Werbung und Fotografie in Flandern und Brüssel, betrachtet das Bild als einen stillen Akt der Konstruktion. Seine Arbeiten, die im visuellen Storytelling verwurzelt sind, sich aber der vordergründigen Erzählung entziehen, schöpfen aus dem Erbe der Neuen Topografischen Bewegung, in der Landschaften destilliert, flächig dargestellt und neu interpretiert werden. Das Vertraute löst sich in Kompositionen aus Flächen und Linien auf, die zwischen Dokumentation und Malerei schweben. Seine Bilder laden zur Stille ein – zu einer aufmerksamen Pause, in der das Übersehene und das Vergängliche sichtbar werden.