In meinem Kunstwerk fange ich die flüchtige Begegnung zwischen Realität und Traum ein. Dieses Gemälde spricht von einer Schwelle, einem Moment des Übergangs, wo das Sichtbare ins Unsichtbare mündet. Mit Farbe und der Andeutung einer Bewegung, die unter der Oberfläche verborgen bleibt, lade ich den Betrachter ein, sich seiner eigenen Gedanken und Träume hinzugeben, einem Gespräch zwischen dem Geheimnisvollen und dem Bekannten.