Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 51,2 x 70,9 in
Über das Werk
1986 unternahm M.Bargholz eine mehrwöchige Reise in die VR Mongolei.
Besonders der Besuch im einzigen intakten Kloster in Ulan Bator veränderte sein Denken. Dieses Erlebnis: der alte Tempel, die Mönche, die Gebete, die zahllosen Buddhafiguren, die Gläubigen- all das war für Bargholz komplett überwältigend, und er hat diese Eindrücke erst in den Monaten danach geistig verarbeitet.
In seinen Bildern „Schamanen-Tanz“ und „Tierschicksale“ spiegelt… sich seine künstlerische Beschäftigung mit mythologischen und spirituellen Themen. Die Spirale- als Symbol der ewigen Wiederkehr, der Reinkarnation und der Verbindung verschiedener Welten- taucht in beiden Bildern auf. So wie der Schamane intensiv mit der Tierwelt verbunden ist, sind es die Tiere mit den Menschen.
Besonders der Besuch im einzigen intakten Kloster in Ulan Bator veränderte sein Denken. Dieses Erlebnis: der alte Tempel, die Mönche, die Gebete, die zahllosen Buddhafiguren, die Gläubigen- all das war für Bargholz komplett überwältigend, und er hat diese Eindrücke erst in den Monaten danach geistig verarbeitet.
In seinen Bildern „Schamanen-Tanz“ und „Tierschicksale“ spiegelt… sich seine künstlerische Beschäftigung mit mythologischen und spirituellen Themen. Die Spirale- als Symbol der ewigen Wiederkehr, der Reinkarnation und der Verbindung verschiedener Welten- taucht in beiden Bildern auf. So wie der Schamane intensiv mit der Tierwelt verbunden ist, sind es die Tiere mit den Menschen.
Matthias Bargholz
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrener Künstler
- Einzelausstellung
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
« Der innere Mensch kann sich nicht ohne Magie erscheinen. »
Matthias Bargholz ist ein in Deutschland lebender Künstler, dessen Gemälde national und in Brasilien ausgestellt wurden. Darüber hinaus wurde seine Kunst in Publikationen wie der Ostsee Zeitung und dem Hagenower Kreisblatt vorgestellt. Ursprünglich von der klassischen Moderne inspiriert, betrachtet Bargholz die Linie als eigenständiges und aktives Element in einer Komposition sowie als "direkten Ausdruck der Intuition und der unendlichen Möglichkeiten der Form". Seine unverwechselbaren Stücke entstehen mit Acrylfarben und Öl auf Leinwand.