Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 19,7 x 19,7 in
Über das Werk
Mitten im Waldesdickicht, zwischen den Baumwurzeln, sitzt eine steinerne Figur: Atropos,
eine Schicksalsgöttin aus der griechischen Mythologie.
"Nach Hesiod war Atropos eine Tochter von Zeus und Themis. An anderer Stelle in seiner Theogonie werden die Schicksalsgöttinnen (Moiren) allerdings Kinder der Nyx („Nacht“) genannt. Hesiod zufolge war Atropos zwar von kleiner Gestalt, im Rang stand sie aber hoch über ihren beiden Schwestern."(Wikipedia)… Als Maler interessierte mich aber auch der Kontrast zwischen der menschlichen Gestalt und den Naturformen des Waldes...
Bei Platon sind die Moiren Töchter der Ananke, des Schicksals. Sie tragen weiße Gewänder und singen in Harmonie mit den Sirenen. Dabei singt Atropos von jenen Dingen, die sein werden (von der Zukunft).
eine Schicksalsgöttin aus der griechischen Mythologie.
"Nach Hesiod war Atropos eine Tochter von Zeus und Themis. An anderer Stelle in seiner Theogonie werden die Schicksalsgöttinnen (Moiren) allerdings Kinder der Nyx („Nacht“) genannt. Hesiod zufolge war Atropos zwar von kleiner Gestalt, im Rang stand sie aber hoch über ihren beiden Schwestern."(Wikipedia)… Als Maler interessierte mich aber auch der Kontrast zwischen der menschlichen Gestalt und den Naturformen des Waldes...
Bei Platon sind die Moiren Töchter der Ananke, des Schicksals. Sie tragen weiße Gewänder und singen in Harmonie mit den Sirenen. Dabei singt Atropos von jenen Dingen, die sein werden (von der Zukunft).
Matthias Bargholz
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrener Künstler
- Einzelausstellung
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
« Der innere Mensch kann sich nicht ohne Magie erscheinen. »
Matthias Bargholz ist ein in Deutschland lebender Künstler, dessen Gemälde national und in Brasilien ausgestellt wurden. Darüber hinaus wurde seine Kunst in Publikationen wie der Ostsee Zeitung und dem Hagenower Kreisblatt vorgestellt. Ursprünglich von der klassischen Moderne inspiriert, betrachtet Bargholz die Linie als eigenständiges und aktives Element in einer Komposition sowie als "direkten Ausdruck der Intuition und der unendlichen Möglichkeiten der Form". Seine unverwechselbaren Stücke entstehen mit Acrylfarben und Öl auf Leinwand.