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„Unsere Liebe Frau im Nebel“ zeigt eine Szene voller Mysterien und Spiritualität, in der eine alte Gebäuderuine in der Unermesslichkeit der Andenlandschaft verloren zu sein scheint. Der zerbrochene Bogen, ein Überbleibsel eines heiligen Ortes, steht vor einem Panorama, das von schneebedeckten Bergen dominiert wird, in einer Atmosphäre, die schwer von Wolken bedeckt ist. Die Vegetation rund um die Ruinen, bestehend aus gelben und buschigen Gräsern,… betont die Isolation dieser vergessenen Stätte, als hätte die Natur selbst beschlossen, diesen Ort geheim zu halten. Der stürmische Himmel wirkt beinahe belebend, wie ein Echo einer vergangenen Ära, und trägt eine friedliche, aber dennoch ergreifende Nostalgie in sich. Die gesamte Landschaft, eingefroren zwischen Geschichte und Natur, erinnert an einen Ort des stillen Gebets, verloren im Nebel der Zeit, wie eine „Unsere Liebe Frau im Nebel“, ein verlassenes Heiligtum in der Unermesslichkeit der Anden. Diese Landschaft hat mich durch die Einsamkeit, die sie ausstrahlte, tief beeindruckt, wie ein Ort, an dem die Erinnerung in der Zeit eingefroren ist.
Ich bin ein autodidaktischer Künstler, der Fotografie und Dokumentarfilm nutzt, um seine Reiseerlebnisse festzuhalten. Durch einen minimalistischen Stil und sorgfältige Beachtung von Licht und Texturen fange ich die raue Schönheit von Landschaften und Wildtieren ein. Meine Arbeiten rufen ein intensives Sinneserlebnis hervor und verdeutlichen die Bedrohung unseres Planeten durch den Klimawandel und die Fragilität seiner Ökosysteme.