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Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
Größe :
74,8x98,4in
Über das Werk
Die Inspiration für diese Serie entspringt einer zutiefst persönlichen Reise der Auseinandersetzung mit Sterblichkeit, Verletzlichkeit und dem Wunsch nach Befreiung. Meine erste Nahtoderfahrung weckte eine tiefe Sehnsucht nach dem Tod – nicht aus Verzweiflung, sondern weil ich in diesem flüchtigen Moment eine bedingungslose Liebe erfahren durfte, eine Verbindung zu etwas, das alles in sich einzuschliessen vermochte. Diese Erfahrung veränderte meine… Wahrnehmung von Leben und Tod; ich sah sie nicht mehr als Gegensätze, sondern als verflochtene Kräfte, die unsere Existenz formen.
Das Blatt hält sich wohl nicht, viel eher hält sich der Baum am Blatt, wie wir uns an etwas Altem festhalten, um der uns entgegenkommenden Kälte der Veränderung mit etwas Trost und Vertrautem zu begegnen, obwohl uns das Alte längst verlassen wollte.
Die Schwelle zwischen Altem und Neuem ist irgendwie unerklärlich, etwas zerbricht, formiert sich, und das Entstehende trägt, was war, bevor es zu dem wird, was es noch nicht ist.
Die Einzelteile verlieren ihre feste Form, suchen nach Anziehung, finden sich, und letztendlich trägt das Neue unverkennbar das Alte in sich.
Meine Arbeit bewegt sich in Momenten des Zusammenbruchs, der Auflösung, der Zusammenkunft. Sie versucht nichts festzuhalten, sondern Übergänge zu öffnen. Was sich kristallisiert ist wohl ein leises Knistern der Existenz.