In diesem Werk habe ich die Leichtigkeit des Glases mit der organischen Unberechenbarkeit der Acryl-Fliudtechnik kombiniert. Die Gläser scheinen zu schweben – fast losgelöst von Raum und Zeit – und spiegeln gleichzeitig die Welt, die sie umgibt. Die zufälligen Muster des Hintergrunds sind nicht steuerbar, aber ich trete mit dem Motiv bewusst in einen Dialog: Klarheit trifft auf Chaos, Struktur auf Strömung, Sichtbares auf Rätselhaftes.