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„Urban Resonances“ fängt die Energie einer dynamischen Stadtlandschaft ein. Vertikale Linien, Texturen und kontrastierende Farben wirken wie eine Jazzimprovisation, in der jede Linie auf die vorherige reagiert.
Die zentrale Form, straff wie ein Pfeil, entzieht sich dem Blick „bis ans Ende der Straße“, vielleicht in Richtung Unendlichkeit.
Dieses Werk untersucht die Begegnung von Rhythmus und Materie, die Spannungen zwischen Struktur und Spontaneität.
Ich begann meinen künstlerischen Ausdruck durch die Architektur. Innerhalb der abstrakten expressionistischen Bewegung stelle ich die urbane Welt dar. Dabei verwende ich verstärkte Polystyrolträger, dickflüssige Farbschichten und Techniken, die Vertikalität und Konflikt vermitteln. Meine „rauen“ und komplexen Werke offenbaren die unergründlichen Tiefen der Stadt und spiegeln mein Streben nach kompositorischer Strenge wider. Als leidenschaftlicher Pianist des Bebop-Jazz spiele ich regelmäßig in einer Gruppe, angetrieben von kollektiver Energie und der Kunst der Improvisation. Diese musikalische Praxis beeinflusst teilweise meine bildnerische Arbeit: Ich versuche, die Entsprechungen zwischen der Sprache des Bebop – seinen Motiven, seinen Spannungen, seinem Rhythmus – und der abstrakten Malerei zu erforschen. Meine Leinwände werden so zu Räumen für visuelle Improvisation, wo Farben, Formen und Texturen wie die Klänge eines Jazzsolos miteinander in Dialog treten.