Karl-Marx-Allee, Berlin 2003.
Hybrid auf Papier
31x21in
Deutschland
Michel Meijer macht Dokumentarfilme mit Text und Bildern. Zwei wiederkehrende Themen in den Dokumentarfilmen sind: religiöse Ereignisse und Kulturlandschaften. Durch Fotografie ist es möglich, relativ schnell und einfach ein detailliertes Bild zu erstellen. Darüber hinaus zeigt ein Foto, ob ein Subjekt oder Objekt existiert oder existiert hat. Die Motivation für die Erstellung von Dokumentarfilmen ist für Michel die Frage: „Wie sieht etwas an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit aus?“
Michel Meijer wurde 1970 in Leeuwarden (Niederlande) geboren und wuchs dort auf. In Groningen (Niederlande) studierte er Bildende Kunst an der Kunstakademie Minerva. Nach dem Studium nahm er an mehreren Ausstellungen mit Gemälden, Fotografien und Installationen teil.
1999 besuchte Michel Meijer Berlin, um ein Fotoprojekt durchzuführen. Die umfangreiche Infrastruktur, die vielen Einrichtungen und die kulturelle Vielfalt gefielen ihm sehr. Daher wählte er Berlin als seine neue Heimat. Nach regelmäßigen Besuchen der Stadt zog er 2001 nach Berlin.