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Das Kunstwerk scheint eine scharfe Kritik an der soziopolitischen Situation an der Grenze zu sein. Es nutzt die Metapher von Gomorra, um vor der Selbstzerstörung moderner Gesellschaften zu warnen, die von Spaltung (Stacheldraht), Nationalismus und dem Verlust der menschlichen Identität angesichts politischen Chaos geprägt sind. Es thematisiert Korruption, Überwachung und den Verfall moralischer Grenzen.
Das Werk scheint eine **vernichtende Kritik… an der soziopolitischen Situation an der Grenze** zu sein. Es nutzt die Metapher von Gomorra, um vor der Selbstzerstörung moderner Gesellschaften zu warnen, die von Spaltung (dem Stacheldraht), Nationalismus und dem Verlust der menschlichen Identität angesichts politischen Chaos geprägt ist. Es ist ein Text, der von **Korruption, Überwachung und dem Verfall moralischer Grenzen** handelt.
Miroslav de la Torre Kozorez (geb. 1992 in Kuba) ist ein bildender Künstler, der an der Vicentina de la Torre Academy of Arts (2008–2011) in Camagüey und am Höheren Kunstinstitut (ISA) in Havanna, Kuba (2015–2023) ausgebildet wurde. Sein Werk bewegt sich zwischen Expressionismus, Surrealismus und Informel und formt einen postromantischen Stil, der zwischen Abstraktion und Figuration changiert. Er erforscht Themen wie Einsamkeit, Reisen und die Verschmelzung von Realität und Fantasie und übt dabei oft subtile Gesellschaftskritik. Seine Werke zielen darauf ab, tiefgründige, emotionale und persönliche Erzählungen zu vermitteln, wobei er Farben wie Worte einsetzt: um zu bewegen und zum Nachdenken anzuregen.