Zwischen all den Stimmen
lerne ich, mich zu sehen.
Nicht klar.
Nicht vollständig.
Und während die Welt mich berührt,
bleibe ich
genau hier:
im Dazwischen.
Sehr viele meiner Gemälde handeln genau davon… hin und her, oben unten, gut und böse, hell und dunkel…
Es ergibt sich einfach während ich daran arbeite.