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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
45,7 x 35 in
Über das Werk
In dieser Arbeit untersuche ich Marcel Prousts Dualität: das soziale Selbst, das durch den Blick anderer geprägt wird, und das private, intime und authentische Selbst.
Die auf der Leinwand geschriebenen Worte stammen aus dem Denken Prousts und erinnern uns daran, dass wir seiner Meinung nach in der Gesellschaft nie wirklich wir selbst sind.
In der Mitte steht ein Auszug aus seinem berühmten Fragebogendialog mit dem Bild:
„Bin ich ein Romanautor?“,… fragte sich Proust 1908. Zwischen Zweifel und Recherche hinterfragt der Schriftsteller die Natur seiner Arbeit und schwankt zwischen Roman und philosophischer Studie.
« Du musst großartige Musik in dir haben, wenn du das Leben zum Tanzen bringen willst. »
Muriel Deumié ist eine französische Autodidaktin, die sich einem freien und instinktiven Erkundungsprozess unterzieht, den sie als Sanzismus beschreibt – eine persönliche Bewegung ohne Etiketten oder Grenzen. Jedes Werk ist eine Einladung zu einer inneren Reise: Durch kraftvolle Abstraktionen, angereichert mit Zeichen, Symbolen oder Wortfragmenten, lässt es bewusst Raum für die persönliche Interpretation des Betrachters.
Deumié arbeitet hauptsächlich auf Leinwand und kombiniert mutig Techniken und Materialien: Acryl im Hintergrund, Sprühfarbe, Pastell, Tinte, Öl und Collagen verflechten sich zu lebendigen, organischen Kompositionen. Sein Universum ist vielfältig, veränderlich und zutiefst poetisch.
Sie kreiert ohne feste Richtung und lässt sich von der Leinwand leiten, bis sich ein unerwartetes Gleichgewicht oder kontrolliertes Chaos offenbart. Durch diese intuitive, fast meditative Herangehensweise entstehen Werke ohne Turbulenzen, dafür aber aufgeladen mit Emotionen, Stille und verborgenen Bedeutungen.