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Das Werk „Acryl auf Karton“ (2023) ist eine materielle Auseinandersetzung mit Einsamkeit und Kosmos. Präsentiert in einem dreidimensionalen Kastenformat, lässt es den Betrachter in eine tiefe, sternenübersäte Leere eintauchen, in der eine leuchtende, strukturierte zentrale Kugel hervorsticht.
Innerhalb dieser Kugel deuten gestische und organische Striche Formen im ständigen Wandel an und laden zu einer freien Interpretation ein, die vom Mikroskopischen… bis zum Galaktischen reicht. Der Kontrast zwischen dem tiefen Schwarz des Hintergrunds, den leuchtend roten und orangen Rändern und der Kühle der weißen Kugel erzeugt eine starke visuelle Spannung.
Das Kunstwerk beinhaltet auf der Rückseite ein interaktives und konzeptionelles Element: eine Klappe mit Farbmustern und der handgeschriebenen Frage „Was gibt es sonst noch im Weltraum?“, die den forschenden und experimentellen Charakter des Werkes unterstreicht. Es ist ein ideales Werk für Sammler, die zeitgenössische Kunst mit einer starken haptischen und reflektierenden Wirkung suchen.
Nicolás A. Urquiza, ein in Buenos Aires ausgebildeter Argentinier, der Zeichnung, Malerei sowie Klang- und Bildgestaltung beherrscht, erforscht die Schnittstelle von traditioneller und digitaler Kunst mit Ölfarben, Skulpturen, Glitch Art, Fotokopien und Animationen. Seine Techniken reichen vom Hyperrealismus über automatisches Zeichnen bis hin zu dem, was er „Kubismus in Bewegung“ nennt. Hierbei kombiniert er Reduktion, Randmanipulation und simultane Perspektiven und schafft so introspektive und experimentelle Werke. Seine Arbeiten vermitteln eine tiefgreifende existenzielle und kathartische Präsenz und laden den Betrachter zu einer Erneuerung der Wahrnehmung und einer meditativen Verbindung mit dem polnisch-pataphysischen Hier und Jetzt ein.