Ein stiller Moment an der Grenze zwischen Bewegung und Stille.
Zwei Figuren betreten einen strukturierten Stadtraum, in dem Architektur, Licht und Distanz die Wahrnehmung prägen. Die Komposition reduziert die Stadt auf ihre wesentlichen Elemente und verwandelt sie so von einem konkreten Ort zu einem Ort der Reflexion.
Das Werk untersucht die Idee des Übergangs – eine Schwelle, an der die äußere Umgebung auf einen inneren Bewusstseinszustand trifft.