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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7 x 19,7 in
Über das Werk
In Fortführung des Themas „Spiegelbilder der Natur“ konzentriere ich mich in diesem Gemälde auf das Wasser als primären Träger von Licht und Farbe. Die Oberfläche des Sees wird zu einem Spiegel, in dem Berge, Bäume und Himmel sich auflösen und in weiche, fließende Reflexionen verwandeln.
Mit dem Spachtel erzeuge ich eine lebendige, dynamische Textur, in der Pinselstriche die Bewegung des Wassers und die Raumtiefe formen. Ich erforsche, wie sich… das Licht in Farbtöne aufspaltet – von kühlen Blautönen bis hin zu warmen Rosa- und Goldtönen – und so das Gefühl von Frühlingserwachen und Stille verstärkt.
Für diese zeitgenössische israelische Künstlerin ist Kunst wie der Eintritt ins Unbekannte durch Selbstreflexion, die ihre persönliche Geschichte berührt. Geboren in der UdSSR, lebt und arbeitet sie seit 1996 in Israel. Sie begann 2017 ein Malereistudium bei professionellen Künstlern und schloss dieses 2025 mit einem Abschluss in zeitgenössischer Kunst ab. Seit 2021 nimmt sie an internationalen Wettbewerben, Ausstellungen und anderen Projekten teil. Sie ist seit 2021 Mitglied der Eurasischen Künstlerunion und seit 2024 Mitglied der Israelischen Vereinigung der Bildhauer und Künstler. Ihre Werke befinden sich in Privatsammlungen in Amerika, England, Israel und Russland. Die Künstlerin setzt sich in mehreren Serien mit dem Thema „Die Zerbrechlichkeit des Guten“ auseinander. Sie malt auf mittelgroßen Leinwänden mit Ölfarben, Acrylfarben und Strukturpaste. Dabei arbeitet sie nicht nur mit Pinseln, sondern auch mit dem Spachtel und erzeugt so vielfältige Texturen in ihren Bildern.