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Das Werk mit dem Titel „Die lauschende Mutter“ zeigt die Jungfrau Maria mit dem Spross Jesse, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben wird und die Geburt Jesu Christi, beginnend mit seiner Herabkunft, ankündigt. Es wurde ursprünglich als Altarbild für das Heiligtum der Pracht in Giulianova (TE), Italien, in Auftrag gegeben. Reich an Symbolik, stellt es die kindliche Madonna in einer metaphysischen Form dar.
Die gewölbte Kuppel an der Spitze ist… in Form und Inhalt von Altarbildern der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts inspiriert. Das auf einer großen Leinwand gemalte und auf eine massive Pappelholzplatte montierte Werk wurde bereits in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Es ist im 2019 erschienenen Katalog „Credere la luce 7“ aufgeführt.
Paolo De Giosa arbeitet vorwiegend mit Malerei auf ungewöhnlichen Medien wie alten Zeitungen und verbindet seine Ausbildung im Industrie- und Grafikdesign mit tiefen humanistischen und philosophischen Wurzeln. Seine raffinierte Technik und sein figurativ-expressionistischer Stil übersetzen intensive Blicke und melancholische Selbstreflexion in Bilder, die oft von der Literatur inspiriert sind. In seinen Werken erforscht er innere Unruhe und emotionale Abwesenheit und vermittelt durch die Entstellung oder das Fehlen anatomischer Merkmale eine lebendige Tiefe und eindringliche Emotionen. „Le Assenze“ (Die Abwesenheiten) ist der Titel einer Bildforschung, die er 2012 begann und bis heute fortsetzt. Sie zeigt Frauengesichter mit anatomischen Entstellungen oder fehlenden Körperteilen. 2017 präsentierte De Giosa in einer Einzelausstellung mit dem Titel „NOVECENTO“ 26 Werke dieser Forschung im Basilio-Cascella-Museum in Pescara, die einen Monat lang zu sehen waren.