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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
47,2 x 39,4 in
Über das Werk
Wasser hat sich seinen Weg durch hartes Gestein gegraben. Zwischen schroffen, steil abfallenden Felswänden fließt es türkisblau schimmernd in der Tiefe dahin. Das Gewässergefälle ist gering und so folgt es lebendig und quirlig, aber gelassen seinem Weg im steinigen Flussbett und füllt den gesamten Talgrund aus. Man könnte die imposante Dunkelheit und Schwere der Felswände als erdrückend empfinden. Doch im Wasser spiegelt sich das Licht des Himmels… wider, der ihm seine besonders intensive blaugrüne Farbe verleiht. Das leuchtende Blau des Wassers wirft auf die Dunkelheit der Felswände ein geheimnisvolles Flirren und Leuchten. Überall ist plötzlich Licht und die Dunkelheit weicht. Farben, Flächen und Linien erzählen eine jahrtausendalte Geschichte vom Zusammentreffen von Stein und Wasser.- „Man sieht den Himmel doch“ stellt eine abstrakte Arbeit dar, die Petra Knauer mit Acryl, Pigmenten, Pastellkreide, Asche, Sand und Bindemittel auf Leinwand geschaffen hat.
« Steine sind für mich alles andere als Schutt und Abfall. Sie haben ihr eigenes Leben, ihre eigene Zeit und ihre eigene Geschichte, mit zahlreichen elementaren Bezügen und Parallelen zur menschlichen Existenz. »
Petra Knauer ist eine erfahrene Künstlerin aus Deutschland, deren Bilder in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im Inland gezeigt wurden. Ihre künstlerische Praxis beschreibt sie als geprägt vom Bauen und der Zerstörung von Form, um neue Strukturen zu finden, sowie der Erkundung der Nähe von Schichten und Geschichte. Knauer schafft am häufigsten mit Acryl, Tusche und Asche auf Leinwand.