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Philippe Fares' Werk GRADIENT 2.0 zeichnet sich durch einen skulpturalen Ansatz aus, der geometrische Strenge mit dem Spiel des Lichts verbindet. Es besteht aus Metallstrukturen, die in regelmäßigen Querbalken angeordnet sind, und vermittelt sowohl Leichtigkeit als auch Solidität – eine Anspielung auf die Konstruktion futuristischer Architektur.
Das Objekt, mit seinem technischen und beinahe industriellen Erscheinungsbild, erfährt eine radikale… Transformation, wenn es von innen beleuchtet wird: Das diffuse blaue Licht durchdringt das Rohmaterial und wirft komplexe Schatten auf den umgebenden Raum. So wird das Werk nicht bloß zu einer statischen Skulptur, sondern zu einer immersiven Installation, die mit ihrer Umgebung in Dialog tritt.
Philippe Fares ist ein zeitgenössischer französischer Künstler, dessen Karriere zutiefst von der Vielfalt der Kulturen und der Interaktion von Kunst und Wissenschaft geprägt ist. Seine einzigartige Perspektive, die durch seine Kindheit in Afrika südlich der Sahara verfeinert wurde, spiegelt seine frühe Auseinandersetzung mit der Kunstwelt wider, insbesondere mit dem Einfluss primitiver Künste. Als Philippe im Alter von 16 Jahren nach Frankreich zurückkehrte, schlug er einen Weg ein, der es ihm ermöglichte, sein Verständnis westlicher Künste zu vertiefen und gleichzeitig wissenschaftliche Studien zu betreiben.
Die künstlerischen Arbeiten von Philippe Fares werden mit wissenschaftlichen Methoden und sorgfältiger Planung sorgfältig konstruiert. Seine Entwürfe weisen oft ein wiederkehrendes Kachelmuster auf, ein sorgfältig ausgewogenes Spiel mit dem Zufall. Diese Synthese aus sorgfältiger Gestaltung und der Unvorhersehbarkeit des Zufalls verleiht seinen Werken eine dynamische und faszinierende Qualität.