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Im Sinne des Divisionismus benutzte Philippe Fares verschiedenfarbige Lanzetten, um die Oberfläche einer Zementkugel mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern zu bedecken.
Die enge, zufällige und regelmäßige Verteilung dieser Farben ermöglicht es, je nach Betrachtungsentfernung des Objekts einen Kontinuitätseffekt zwischen den Farben zu erzielen.
Das Herstellungsprinzip ist identisch mit der 3-Sphères-Arbeit. Dabei geht es darum, farbige Punkte… sehr genau in sieben Kategorien einzuteilen. Diese entsprechen den Hauptbereichen des sichtbaren Spektrums des Sonnenlichts.
In gewisser Weise kann dieser Prozess an die von Georges Seurat initiierte Technik des Pointillismus erinnern, die hier jedoch in drei Dimensionen angewendet wird.
Die so zusammengesetzten farbigen Punkte sind ab einer bestimmten Entfernung nicht mehr einzeln zu erkennen. Sie verschmelzen optisch miteinander.
Philippe Fares ist ein zeitgenössischer französischer Künstler, dessen Karriere zutiefst von der Vielfalt der Kulturen und der Interaktion von Kunst und Wissenschaft geprägt ist. Seine einzigartige Perspektive, die durch seine Kindheit in Afrika südlich der Sahara verfeinert wurde, spiegelt seine frühe Auseinandersetzung mit der Kunstwelt wider, insbesondere mit dem Einfluss primitiver Künste. Als Philippe im Alter von 16 Jahren nach Frankreich zurückkehrte, schlug er einen Weg ein, der es ihm ermöglichte, sein Verständnis westlicher Künste zu vertiefen und gleichzeitig wissenschaftliche Studien zu betreiben.
Die künstlerischen Arbeiten von Philippe Fares werden mit wissenschaftlichen Methoden und sorgfältiger Planung sorgfältig konstruiert. Seine Entwürfe weisen oft ein wiederkehrendes Kachelmuster auf, ein sorgfältig ausgewogenes Spiel mit dem Zufall. Diese Synthese aus sorgfältiger Gestaltung und der Unvorhersehbarkeit des Zufalls verleiht seinen Werken eine dynamische und faszinierende Qualität.