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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
16,1 x 13 in
Über das Werk
Aus dem Griechischen AINIGMA (αἲνιγμα) – „das Angedeutete“, also „das Unausgesprochene“ – leiteten die Römer AENIGMA ab, was so viel wie „unverständliche oder mehrdeutige Rede“ bedeutete. Später verwendeten die Franzosen ENIGMA für „alles, was schwer zu verstehen, zu erklären oder zu wissen ist“. Und für einige Deutsche zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde ENIGMA zum Namen einer tragbaren Maschine zum Versenden verschlüsselter Nachrichten, zunächst… für kommerzielle oder diplomatische Zwecke, später während der NS-Zeit für militärische Zwecke. Diese Maschine verschlüsselte und entschlüsselte Nachrichten gleichzeitig mithilfe von sich kreuzenden Zahnrädern und zufälligen Verbindungen. Pierre Louis Torres’ Gedichtband „ENIGMA“ drückt diese sich kreuzenden Begegnungen, eng verwoben mit den Unwägbarkeiten des Lebens, für acht Charaktere oder Porträts aus, die es zu entdecken gilt.
Pierre-Louis Torres, ein in Marokko geborener und in Rabat und Paris ausgebildeter Maler, hat seine künstlerische Reise durch vier Jahrzehnte Lehrtätigkeit und Ausstellungen von Burgund bis Polynesien bereichert. Er erforscht die Grenzen zwischen figurativer Kunst, Surrealismus, Symbolismus und Expressionismus mit frei interpretierten anthropomorphen Figuren, kraftvollen Farben und einer subtilen Bildsprache. Seine meisterhafte Formgebung lädt uns ein, das Unbewusste zu entschlüsseln und innere Wahrheiten zu enthüllen. Seine Werke sind verstörend, regen zum Nachdenken an und eröffnen eine Welt, in der psychische Spannungen, Sehnsüchte und die Kraft der menschlichen Seele spürbar werden. Pierre-Louis Torres sagt, er „male keine Bilder“. Er sagt, er „schaffe Kunstwerke“, die für die zukünftige Geschichte dieser Disziplin von Bedeutung sein werden.