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Verarbeitung :
Werk auf Holz. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5 x 31,5 in
Über das Werk
„Abstraktion Nr. 9, 2025“ entstand aus der Auseinandersetzung mit Farbschichten und dem Dialog zwischen Transparenzen, Lasuren und horizontalen Flächen. In dieser Arbeit untersuche ich das Zusammenspiel von kontrollierter Geste und Materialität und konstruiere Farbe durch subtile Überlagerungen von Schwarz, Weiß und Primärfarben.
Die drei Farbbänder erscheinen als ausgewogene Flächen, durchdrungen von den Vibrationen der darunterliegenden Lasuren.… Der ockerfarbene Rand wird zu einem integralen Bestandteil der Komposition: ein Bildrand, der den inneren Rhythmus des Gemäldes zugleich einschließt und freigibt.
Das Ergebnis ist ein meditatives, schwebendes Werk, das den Blick dazu einlädt, in der stillen Tiefe der Farbe zu verweilen.
Ich bin ein autodidaktischer Maler, und was mich auszeichnet, ist mein freier und instinktiver Umgang mit Farbe, die ich in meinen Arbeiten schichtweise gestalte, um dichte Texturen und dicht bevölkerte Stadtlandschaften zu erzeugen. Ich begann mit eher spontanen und unbeschwerten Werken und entwickelte mich dann hin zu einem bewussteren und kritischeren Ansatz. Gleichzeitig erkunde ich die Abstraktion mit von Pollock und Rothko inspirierten Werken. Meine Städte sind aus abstrakten Grundlagen geboren. Die Stadt als komplexer Organismus, der die Widersprüche unserer Zeit widerspiegelt. Meine Serien erforschen drei große Fragilitäten: die Anfälligkeit der Städte für den Klimawandel, die Wunden, die der Mensch durch Kriege und manipulierte Ideologien zufügt, und die Ungleichheiten zwischen glitzernden Zentren und vergessenen Randgebieten. Ich male universelle, nicht-geografische Städte als Metapher für die menschliche Existenz: Orte, die die Hoffnungen, Narben und Spannungen unserer Zeit in sich tragen.