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Paris, Île Saint-Louis. Der Regen überflutet die Windschutzscheibe meines Autos. Es löst die Linienführung der Fassade auf, verzerrt Türen und Fenster, entmaterialisiert stellenweise die Balkongeländer. Rechts sind die Regenströme dichter, sie streifen die Figur, die in mein Blickfeld stürzt, sie gehen so weit, den Regenschirm zu zerfetzen, dessen leuchtendes Rot am Ende der Markise der „Brauerei der ‚Insel‘“ leuchtet. . Der Regenschirm verliert… seine Integrität, er erscheint in Fetzen.
Robert Bared, Fotograf, weiß, wie man urbane Überraschungen willkommen heißt, um ein Universum zu schaffen, das sowohl akribisch als auch spontan, sowohl harmonisch als auch einfühlsam ist. Er zeichnet sich besonders dadurch aus, dass er Paris im Regen fotografiert und so Straßenfotografie in bildende Kunst verwandelt. Und er hat die Lektion von Cartier-Bresson gelernt: Er fotografiert mit Kopf, Auge und Herz.