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Dieses Traumbild zeigt die legendäre Zauberin Circe, wie sie Odysseus magisch heraufbeschwört. Durch ihre geschickte Handhabung übernatürlicher Fähigkeiten besticht Circe mit ihrer faszinierenden Kraft.
Ein zentrales Element des Gemäldes ist Circes Vertrauter, dargestellt als Kopffüßer. Das Wesen scheidet eine mystische Substanz aus, die das Gewebe des Zaubers bildet. Circes geschickte Liebkosungen erregen seine Tentakeln. Diese mystische Erregung… erzeugt ein Pheromonnetz, das in Verbindung mit Circes Wesen ihren Wunsch manifestiert, Odysseus in ihre hypnotisierende Gegenwart zu ziehen.
Der Hintergrund des Gemäldes zeigt Fresken, die von den von Arthur Evans im minoischen Palast von Knossos auf Kreta entdeckten Fresken inspiriert sind. Diese Fresken wurden gezielt verwendet, da sie mit den minoischen und mykenischen Zivilisationen in Verbindung stehen, die beide während der homerischen Epen ihre Blütezeit erlebten und kulturelle Parallelen aufweisen.
Roger Williamson, ursprünglich aus England und heute in Minneapolis ansässig, schafft Gemälde und literarische Werke, die mit esoterischen Themen und Symbolik verwoben sind. Dabei schöpft er aus seiner frühen Ausbildung bei seiner Mutter, einer Künstlerin. Seine Technik verbindet meisterhaft die Mystik des französischen Symbolismus mit den strukturierten Strukturen westlicher esoterischer Traditionen wie Kabbala, Alchemie und Astrologie und schafft so lebendige, ätherische Kompositionen. Rogers Kunst wirkt wie ein visuelles Zauberbuch und ruft ein Gefühl des Staunens, des spirituellen Erwachens und der aufregenden Herausforderung der Selbstfindung in den Mysterien hervor, die die menschliche Existenz bestimmen.