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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4 x 31,5 in
Über das Werk
„Walls Don't Listen“ ist eine visuelle Erkundung emotionaler Isolation und des stillen Kampfes, ungesehen zu sein.
Das Gemälde zeigt eine Frau, die von Menschen umgeben ist, die das Gefühl haben, nicht mehr anwesend zu sein – sie sind wie Wände geworden: kalt, teilnahmslos und stumm.
Selbst wenn ihr Herz nach Verbundenheit schreit, stößt ihre Stimme auf Stille.
Wenn sich eine Frau zutiefst missverstanden fühlt, beginnt sie, in ihrer eigenen Welt… zu versinken – wie in einem stillen Sumpf aus Gedanken und Gefühlen – und es fühlt sich an, als ob niemand in der Lage wäre, sie herauszuziehen.
Dieses Werk fängt diesen unsichtbaren Zusammenbruch ein – den stillen Schmerz, nicht gehört zu werden und von emotionaler Stille umgeben zu sein.
Es geht nicht nur darum, allein zu sein – es geht darum, sich in der Gegenwart anderer völlig isoliert zu fühlen.
Eine zutiefst persönliche Geschichte, die jedoch viele, insbesondere Frauen, bei sich selbst wiedererkennen könnten.
Fatemeh Masoumi ist eine im Iran geborene, autodidaktische Künstlerin, deren kreative Reise als persönlicher Rückzugsort begann und sich allmählich zu einer beruflichen Tätigkeit entwickelte. Mit ihrem Hintergrund in Mikrobiologie prägt ihre Faszination für unsichtbare Systeme und innere Welten subtil ihre Bildsprache.
Unter dem Künstlernamen Rolsy kreiert sie emotional vielschichtige Öl- und Acrylgemälde, die Surrealismus mit gelebter Erfahrung verbinden. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Erinnerung, Vertreibung und Identität – oft geprägt von der Einsamkeit der Migration und den transformativen Auswirkungen des Reisens, insbesondere durch Ostasien und Europa.
Rolsys Gemälde evozieren ruhige, introspektive Räume – traumhaft und doch geerdet –, in denen Sichtbares und Fühlbares aufeinandertreffen. Mit einer ebenso zurückhaltenden wie ausdrucksstarken Farbpalette lädt sie den Betrachter zu einem Dialog ein, der sich jenseits von Worten entfaltet und in Emotionen, Fantasie und persönlichem Mythos verankert ist.