Requiem pour pianos 33-II
Digital auf Papier
24x35in
Frankreich
Romain Thiery nutzt Fotografie und Tonaufnahmen und greift dabei auf seinen Hintergrund als Fotograf und Amateurpianist zurück. Er verbindet eine dokumentarische Ästhetik mit einem poetischen und bildlichen Ansatz und nutzt dabei natürliches Licht und die Kontraste zwischen Ruinen und instrumentaler Noblesse. Sein Stil betont Texturen, sorgfältige Kompositionen und die Integration vor Ort aufgenommener Klänge. Mit seinen Werken ruft er eine tiefe Melancholie hervor, die flüchtige Schönheit, verlorene Erinnerungen und die Poesie des Verlassenseins beschwört und gleichzeitig der symbolischen Kraft des Klaviers huldigt.