The last hooray
Digital auf Papier
24x18in
Vereinigtes Königreich
Nichts, was Sie auf meinen Fotos sehen, existiert, und doch ist nichts davon gefälscht.
Ich friere die Zeit nicht ein, ich dehne sie. Ich verwandle das, was vor mir liegt, durch lange Belichtungszeiten und gezielte Kamerabewegungen (ICM). Ich arbeite ausschließlich in der Kamera, um Licht, Bewegung und Wahrnehmung zu manipulieren.
Meine Bilder zerbrechen, verzerren und enthüllen, was das bloße Auge nicht sehen kann. Inspiriert von der Malerei, strebe ich danach, Fotografien zu schaffen, die sich wie Pinselstriche anfühlen, voller Tiefe und Emotionen. Keine digitale Manipulation, keine künstliche Intelligenz, nur der reine Schöpfungsakt durch die Linse. Für mich ist Langzeitbelichtung nicht nur eine Technik; sie ist eine Art zu sehen, Kontrolle abzugeben und Unvollkommenheit zu akzeptieren. Meine Arbeit bewegt sich im Raum zwischen Malerei und Fotografie, wo sich die Realität verschiebt und Bilder nicht nur gesehen, sondern auch gefühlt werden.