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Das Werk Geneviève ist Teil der Leftovers-Serie, die die Vergänglichkeit des Lebens widerspiegelt.
Es zeigt die Stoff- oder Porzellanblumen, die auf den Gräbern des Friedhofs Père-Lachaise gefunden wurden.
Jahrzehntelang dort platziert, zeugen diese Blumen, heute Objekte, durch ihre verblassten Farben von den Spuren der Zeit.
Als Symbole der Liebe trotzen sie der Vergänglichkeit.
Am Anfang war ein Leben.
Ein gelebtes Leben, ein vergangenes Leben… – und jetzt bleiben nur die Blumen.
Auf den ersten Blick wirken die Werke der Leftovers-Serie unbeschwert, farbenprächtig, vielleicht sogar zu leuchtend.
Aber lassen Sie sich nicht vom ersten Eindruck täuschen: Bei näherer Betrachtung können Sie einen Hauch von Traurigkeit erkennen – jene stille Melancholie, die durch sie zum Ausdruck kommt.
Saima Altunkaya, eine deutsch-assyrische Fotografin, die in Paris lebt, verbindet Fotografie mit Malerei und greift dabei auf deren tiefe Wurzeln zurück. Mit Techniken wie Langzeitbelichtung und Mehrfachbelichtung schafft sie traumhafte Bilder, in denen Zufall und Präzision die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verwischen. Ihre Werke, getaucht in ein subtiles Spiel aus Licht und Farbe, strahlen eine authentische Melancholie aus und laden zur Selbstreflexion ein. Sie berühren den Betrachter mit der Tiefe der von ihr freigesetzten Emotionen.