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Mit diesem Werk möchte ich eine Reflexion über die Erinnerung als verletzlichen Raum anregen. Durch die Kombination von Texturen, Farben und Formen erkunde ich die Situation, in der Erinnerungen zerbrechen und allmählich verschwinden und nur noch Fragmente zurückbleiben. Die offenen Formen und Linien, die sich wie ein Flüstern, das in der Zeit verklingt, in sich selbst zurückfalten, und die zentrale Öffnung, die einem gefrorenen Schrei ähnelt, erzählen… von einem Ort, an dem Erinnerungen gespeichert sind, aber auch von einem Raum, in dem sie verloren gehen.
Seine Oberfläche changiert zwischen intensivem Rot, das wie ein Herzschlag hervortritt, und einem tiefen, fast schwarzen Braun, rau und teilweise glasiert, das an die Zerbrechlichkeit und Undurchsichtigkeit von Erinnerungen erinnert. Die Dualität zwischen der glänzenden Glasur und der matten Textur spricht für die Spannung zwischen dem, was bleibt und dem, was ausgelöscht wird.
Somit geht dieses Stück über seine Funktion als Gefäß hinaus und wird zu einem Symbol der zerbrochenen Erinnerung, der angehaltenen Zeit und der Stille, die dem Vergessen innewohnt.
Salva Nebot (Spanien) ist ein multidisziplinärer Künstler, dessen Werke in internationalen Institutionen, Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt wurden. Sein Schaffen umfasst Fotografie, Malerei, Skulptur und digitale Kunst. Er entwickelt eine Bildsprache, die sich von der wörtlichen Darstellung abwendet und subjektive Interpretation sowie die konzeptuelle Dimension erforscht. Beeinflusst von der Sensibilität des deutschen Expressionismus, reflektiert er kritisch über Wahrnehmung, Erinnerung und menschliche Erfahrung. Sein Werk zeichnet sich durch formale Strenge, den intensiven Einsatz von Hell-Dunkel-Kontrasten, chromatische Askese und narrative Fragmentierung aus. Durch Licht, Schatten und die Überlagerung von Ebenen erzeugt er Räume der Ambivalenz und poetischen Dichte. Seine Forschung thematisiert Erinnerung, Abwesenheit und Vergessen und lädt den Betrachter zu einer interpretativen Schwelle ein, an der das Sichtbare mit dem Latenten koexistiert.