Dieses Werk erzählt von einem Moment des Dazwischen – ein Blick, der weder ganz im Hier verweilt noch schon im Dort angekommen ist. Formen und Farben öffnen eine Schwelle, an der Sichtbares und Unsichtbares ineinander übergehen. Es spricht von Vergänglichkeit, aber auch von der Möglichkeit, im Übergang etwas Neues zu erkennen.