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Verarbeitung :
Werk auf Holz. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
48 x 24 in
Über das Werk
Dieses Gemälde stellt das Paradoxon des „glücklichen Paares“ dar: Wir teilen uns zwar Räume, leben aber in getrennten Welten und erfahren Einsamkeit, obwohl wir in einer festen Beziehung sind.
Unausgesprochene Beschwerden, unerfüllte Bedürfnisse oder das allmähliche Abdriften in die Routine können vertraute Beziehungen hohl werden lassen. Die Anwesenheit eines anderen ist nicht immer ein Gegenmittel gegen Einsamkeit; manchmal kann sie den Schmerz… sogar verstärken, da die Kluft zwischen dem, was ist und dem, was sein könnte, deutlicher wird.
Gemeinsam einsam zu sein bedeutet, in der Nähe anderer zu sein, sich aber emotional hilflos zu fühlen, Raum zu teilen, aber keine Verbindung, zu sprechen, aber nicht wirklich gehört zu werden.
Sebastien Montel ist ein Maler und bildender Künstler, dessen Kenntnisse in Ölmalerei, Collage und Gravur auf seine prägenden Jahre in Nizza und seine prägende Mentorschaft in Paris zurückgehen. Er schafft ausdrucksstarke Werke durch intuitive Farbmischung und gemischte Medien – Öl, Bleistift, Zeitungspapier, Fotografie – und zeichnet sich durch die Fluidität und Unvorhersehbarkeit seines Prozesses aus. Sein expressionistischer Stil verdichtet die Spannungen von Traurigkeit, Staunen und Melancholie und lädt den Betrachter zu einem reflektierenden, persönlichen Dialog ein; Montels Kunst wird zum Spiegel der Emotionen und der Kontemplation.