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Der Dom von Florenz, Santa Maria del Fiore, war im Mittelalter und in der Renaissance das Herz der Stadt. Heute ist er nur noch ein Durchgangsort für zerstreute Touristen und ein bloßes Einkaufsziel für Florentiner auf dem Weg ins Stadtzentrum. Die Spiritualität, die das Baptisterium („das schöne San Giovanni“, wie Dante Alighieri es nannte), Giottos Glockenturm, das Goldene Tor (von Michelangelo als „Paradiestor“ bezeichnet) und Brunelleschis Kuppel… einst prägte, ist völlig verschwunden. Niemand spürt mehr die Schönheit und Harmonie dieser Orte. Florenz’ historisches Zentrum hat sich in ein riesiges Schnellrestaurant verwandelt. Vor 35 Jahren, als noch niemand darüber sprach, erkannte und thematisierte ich dieses Phänomen des Übertourismus, das heute alle großen Kunststädte erfasst. Mit 50 Postkarten der Domfassade, die ich ohne Schnitte, aber durch kunstvolle Anordnung und Überlagerung collagierte, schuf ich eine neue Architektur, die insgesamt unkenntlich ist.
Silvio Ricci ist ein Autodidakt, der seine Fähigkeiten durch gelegentliche Kurse und ein intensives Selbststudium von Techniken der Renaissance bis zum Hyperrealismus entwickelte. Er verwendet ein breites Spektrum an Medien, von Bleistift bis Aquarell, und sein vielseitiger Stil spiegelt sich in seinen Werken wider, wobei er zwischen Realismus, Expressionismus und Abstraktion changiert. Ricci erforscht Themen von der Landschaft bis hin zu literarischer und religiöser Symbolik und vermittelt Emotionen, die zum philosophischen Nachdenken anregen und die Grenzen von Freiheit und Inspiration hinterfragen.