Der Himmel spannt sich in feinen Farbverläufen über die antiken Mauern. Das Licht umschmeichelt die Bäume und die Säulen der Tempel Neptun und Heras. Schatten legen sich über das Gras. Eine leichte Brise trägt den Duft der Erde, und zwischen Himmel, Landschaft und Stein entsteht eine stille Harmonie. In Paestum, einst Poseidonia, wird es still und ich fühle mich jedes Mal wie verzaubert an diesem Ort.