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VERFÜGBAR AB ENDE FEBRUAR (AUSSTELLUNG). Ich wollte die Unschuld und innere Stärke dieses jungen Mädchens einfangen und Sanftmut und Intensität vereinen. Die Rosen in ihrem Haar symbolisieren Zerbrechlichkeit, während ihr fester Blick eine geheimnisvolle Tiefe evoziert. Dieses Werk strahlt eine zugleich ruhige und lebendige Energie aus und ist ideal, um Ihrem Zuhause eine poetische und emotionale Atmosphäre zu verleihen. Hier ist eine wunderschöne… Geschichte zum Träumen, die bis ins Jahr 1051 zurückreicht. Eine junge Prinzessin verlässt die Kiewer Rus, um Heinrich, den König der Franken, zu heiraten. Von Kiew nach Reims, über Krakau, Prag, Mainz, Luxemburg und Arlon, schlägt sie eine wunderbare Brücke zwischen Ost und West, vom Atlantik bis zur Wolga. In Arlon, unweit meines Ateliers, stieß ich auf eine Bronzestatue und vernahm ihr leises Flüstern. Daraufhin beschloss ich, Anne zu malen, nicht in ihrer Majestät, sondern als junges, entwurzeltes, zerbrechliches und leuchtendes Mädchen. Über Hunderte von Stunden und mit mehreren Lasuren habe ich dieses Gesicht wieder zum Leben erweckt.
Sophie Pirot, Malerin und Grafikerin und Absolventin der Arlon School of Fine Arts, arbeitet vorwiegend mit Ölfarben und Druckgrafik und experimentiert auch mit Cyanotypie. Ihre von den flämischen Primitiven inspirierte Technik zeichnet sich durch Schichtung, Lichtführung und eine langsame, bedächtige Geste aus, die zwischen Erscheinen und Verschwinden changiert. Ihre Werke, dominiert von Gesichtern mit kraftvoller Präsenz, strahlen eine Spannung zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit aus, hinterfragen Erinnerung, Vergessen und Identität und vermitteln eine melancholische Klarheit, eine stille Präsenz, die zur Selbstreflexion und tiefen Resonanz einlädt.