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Dieses Bild ist auf Steinfurnier gemalt, auf einer nur ca. 2mm dünnen Schieferplatte. Diese einzigartige Technik habe ich vor einigen Jahren selbst entwickelt. Der Stein ist rückseitig mit Glasfaser und Kunstharz stabilisiert und auf eine Holzplatte aufgezogen. Das Bild ist mit einem Aluminium-Schattenfugenrahmen gerahmt. Es ist nur ca. 7 kg schwer und sehr stabil.
Beim Malen in Mischtechnik lasse ich mich ganz auf die natürliche Farbe, Zeichnung… und Struktur der Steinplatte ein. Die Platte ist die Inspiration. Die Malerei vereint sich harmonisch mit der Struktur und Zeichnung des Steins zu einem Gesamtbild. Die Übergänge von Stein und Malerei sind fließend und manchmal kaum zu erkennen.
Für diese Buntschieferplatte hatte ich die Geburt der Venus von Bottichelli als Vorlage. Das Tuch, welches ihren Körper umhüllt ist die natürliche Zeichnung des Steins.
Das Steinbild ist impregniert.
« Unabhängig von Material, Form oder Herangehensweise bleibt immer ein Thema von größter Bedeutung: der Mensch. »
Der Weg der deutschen Malerin und Bildhauerin Stefanie von Quast führte über Studien in Malerei und Grafikdesign zu einer Ausbildung in Bildhauerei und Bronzeguss. Sie nutzt die Vielfalt von Techniken und Materialien, um fließend zwischen Bild und Skulptur zu wechseln, mit besonderem Augenmerk auf Farbgebung, Zeichnung und Oberflächenstruktur. Im Mittelpunkt steht der Mensch in einzigartiger, positiver Perspektive. Körpersprache und Haltung spiegeln dabei intuitiv die Dynamik zwischenmenschlicher Beziehungen wider. Seit einigen Jahren malt sie in Mischtechnik auf dünnen Steinplatten, wodurch sich die natürliche Maserung des Steins mit der Malerei verbindet. Dies ist ein weiterer Schritt zur Verschmelzung von Malerei und Skulptur. In ihren Skulpturen schaffen besondere Techniken die Verbindung von Stein und Bronze, die harmonisch ineinander übergehen. Seit über 30 Jahren ist sie als freischaffende Künstlerin tätig, mit regelmäßigen Ausstellungen, Kunstmessen und zahlreichen Aufträgen.