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Abzug :
Digital auf Papier , Alu-Dibond unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
35,4 x 23,6 in
Auflage :
1 / 7
Artist's proof :
2
Hors commerce :
2
Über das Werk
"Nebenmusen II" ist ein fein austariertes Spiel aus Spiegelung und Identitätsauflösung. Der weibliche Körper, der in stiller Melancholie mit dem Gefühl der Vervielfältigung des Selbst in Zeiten innerer Kälte und Desorientierung konfrontiert ist.
Der Körper als Echo seiner selbst, mit fast marmorner Haut erinnernd an klassische Darstellungen des Aktes, schillernd zwischen Subjekt und Spiegelbild, Realität und Projektion. Die „Nebenmuse“ ist in diesem… Sinne nicht die andere, sondern die verdoppelte, entfremdete Version der eigenen Inspirationsquelle.
Es ist ein Spiegelblick auf das Selbst, auf den Ursprung künstlerischer Schöpfung, auf Intimität und auf das Fragmentieren des Ichs; ein poetischer Kommentar zu den Mechanismen der Selbstbeobachtung und der ästhetischen Konstruktion von Körpern.
Fine Art Pigment Druck unter Acrylglas.
Die Rahmung ist eine Slimline-Einfassung in Gold.
Die Rückseite des Bildes ist signiert und nummeriert.
Stephan Joachim ist in der Malerei, Fotografie und Konzeptkunst tätig ist und für das Theater als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner.
Er fotografiert seit seinem sechsten Lebensjahr. Seit einigen Jahren werden seine Arbeiten künstlerischer und er leitet diese neue Ära des Stils ein: Seine Arbeiten sind von Akt-Elementen der bildenden Kunst beeinflusst. Er entwickelte unter anderem einen Stil, bei dem er Fotografien mit Farbe, Blattgold, Schellack und mehr kombinierte.
Seine Thematiken sind in Märchen und Legenden verwurzelt, und schaffen so fesselnde künstlerische Ausdrucksweisen.
Seine Werke rühren tief im Herzen und halten die Emotionen im Betrachter fest.
Seine Arbeiten wurden 2016 und 2018 bei Best Of Photovogue ausgezeichnet und er hat an vielen Ausstellungen teilgenommen (u.a. in Lübeck, in München und in Wiesbaden sowie mehrere Male bei den ARTe Kunstmessen).
Er ist in vielen Programmbüchern veröffentlicht und in der neuesten Ausgabe des "Normal Magazine".