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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
43 x 74 in
Über das Werk
Nach der Entdeckung Amerikas verließen viele Europäer ihre Heimat auf der Suche nach einem neuen und besseren Leben. Es war das gelobte Land. Diese Migration und Eroberung brachten nicht nur Not mit sich, als Teil einer mit Waffengewalt erzwungenen Siedlung, sondern auch die Verwirrung der Migranten: den inneren Konflikt, nicht zu wissen, wo man wirklich hingehört. Es war ein Kampf gegen die Ungewissheit eines siegreichen Schicksals in einem unbekannten… Land und die unterdrückte Sehnsucht, in die Heimat zurückzukehren. Wie ein Pferd, das in die eine Richtung geht, während sein Reiter in die andere blickt.
Die gegenwärtige Migrationskrise, die zahlreiche Länder Amerikas (darunter auch mein Heimatland Kuba) betrifft, ist von einem uralten Stigma geprägt. Das Dilemma der Migranten – ähnlich dem der Eroberer – besteht allzu oft darin, dass sie nicht wissen, wohin sie gehen, weil sie vergessen haben, woher sie kommen.
Sua Guerra, ausgebildet an der Nationalen Akademie der Schönen Künste San Alejandro in Kuba, arbeitet seit über 20 Jahren mit Metall-, Holz- und Marmorskulpturen, Brandmalerei, Zeichnungen und Installationen. Er verwendet realistische, surrealistische und hyperrealistische Techniken, beeinflusst vom magischen Realismus, mit bemerkenswerter Virtuosität in Detail und Ausführung. Seine Werke erforschen Philosophie, Psychologie, Literatur und Mythologie und vermitteln tiefe Emotionen wie Rebellion, menschliche Grausamkeit und die Konfrontation zwischen Realität und Maske, was beim Betrachter ein intensives und kathartisches Reflexionserlebnis erzeugt.